Als Signal-Rausch-Verhältnis wird das Verhältnis des eigentlich informationstragenden Signals gegenüber dem nicht-informationstragenden Rauschen verstanden.
Je größer das Störsignal (Rauschen) im Verhältnis zum Messsignal (eigentliches Bild), um so schlechter und undeutlicher ist das Bild. Ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis ist insofern die Grundlage guter Bildqualität.
Um das Signal-Rausch-Verhältnis zu verbessern, kann entweder die Signalstärke durch eine Steigerung der Dosis erhöht werden. Oder es wird ein besserer Detektor eingesetzt, der in der Lage ist, die Informationen – beim Röntgen die Röntgenquanten – besser aufzufangen und zu verarbeiten, wodurch wiederum das Signal besser wird.
Mit einem neuen Detektor mit einer besseren Signalausbeute kann der Anwender im Sinne des Strahlenschutzes selbst entscheiden: Möchte er bei gleicher Dosis eine höhere Bildqualität oder bei gleicher Bildqualität die Dosis senken.
Siehe auch: Rauschen