Wasserradiolyse
Trifft ionisierende Strahlung mit ausreichender Energie auf Wasser, so kann sie Wassermoleküle quasi aufspalten. Es entstehen Radikale, die dann mit Biomolekülen reagieren und diese verändern können. In dem Fall entstehen die Schäden an den Biomolekülen nicht durch die ionisierende Strahlung direkt, sondern indirekt durch die Radikale. Bei niedrigen Energien (also in der Röntgendiagnostik) überwiegt diese indirekte Strahlenwirkung.
Allerdings: Die im Zellwasser gebildeten Radikale werden unmittelbar durch Radikalenfänger eleminiert. Nur dann, wenn ein Radikal in unmittelbarer Nähe zu einem DNA-Molekül entsteht, ist eine DNA-Schädigung denkbar.

Unter Weisungsrecht versteht
Unter Winkelöffnung wird der Öffnungswinkel eines Rönt