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gepulste Durchleuchtung

Die gepulste Durchleuchtung ist dadurch definiert, dass die Strahlung nur pulsweise abgegeben wird und im Gegensatz zur kontinuierlichen Durchleuchtung regelmäßig „pausiert“. Auf diese Weise lässt sich (je länger die Pausen, um so mehr) Dosis „sparen“. Hintergrund: Der Mensch benötigt nur 24 Bilder pro Sekunde, um einander folgende Einzelbilder als „flüssige“ Bewegung wahrzunehmen. Und je nachdem, welche Bewegung aufgezeichnet werden soll, genügen sogar noch weniger Bilder, um die Bewegung nachvollziehen zu können. Es ist für die Diagnose schließlich nicht unbedingt erforderlich, „ruckelfrei“ zu schauen. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Pulsrate, um so mehr Dosis wird eingespart.

Hinweis: Es kann jedoch bei sehr schnellen Bewegungsabläufen (z.B. beim Schluckakt im Hypopharynx) sinnvoll sein, Bilder in schnellerer Abfolge aufzunehmen, als wir sie einzeln wahrnehmen können … um sie anschließend Bild für Bild durchzuschauen.