Durchleuchtungskennlinie
Die Durchleuchtungskennlinie sind beim Durchleuchtungsgerät vorgegebene Kombinationen von Röhrenspannung und Röhrenstrom. Wird im Rahmen der automatischen Dosisregulierung die Dosis angepasst, dann geschieht dies auf der gewählten Durchleuchtungskennlinie – also mit den vorgegebenen kV-mA-Kombinationen. Die Kombination von kV und mA ist entscheidend dafür, welche Dosis appliziert wird. So kann mit der Kombination einer höheren kV (härtere Strahlung = weniger Absorption) und geringerer mA (weniger Photonen) bei ähnlicher Belichtung wie mit geringerer kV und höherer mA die effektive Dosis deutlich reduziert werden – unter Hinnahme eines etwas schlechteren Kontrastes.
