Test

Test Beitrag
Versuch

Die Energieübertragung im Rahmen der Ionisation stellt die physikalische Phase dar und ist der erste von mehreren Schritten. Ihr folgen die radiochemische Phase, die biochemische Phase und die biologische Phase.

Verantwortung und Zuständigkeit in der Teleradiologie

 

Auch in der Teleradiolgie bleibt die Pflicht, vor der Untersuchung die rechtfertigende Indikation stellen zu müssen. Es ist die Aufgabe des Teleradiologen, da nur er über die erforderliche Fachkunde verfügt.

Weil der Teleradiologe aber nicht vor Ort ist, bedarf es eines ärztlichen Mittlers, der den Patienten befragt, ggf. untersucht und der Pflicht zur Aufklärung nachkommt. Der Arzt mit Kenntnissen in der Teleradiologe (Arzt vor Ort) muss vermitteln – und darf kaum mehr. Auch die Untersuchungsstrategie wird vom Teleradiologen vorgegeben, während die MTRA als fachkundige Person (aber nicht ärztlich-fachkundig) die Untersuchung durchführt.

Teleradiologie – Funktion und Organisation

 

Teleradiologie bedarf zur sicheren Versorgung der Patienten nicht nur dinglicher Ressourcen, sondern auch einer verlässlichen Organisation.

Dazu gehört es, dass der Teleradiologe in adäquater Zeit erreicht wird, der Arzt mit Kenntnissen in der Teleradiologie (Arzt vor Ort) weiß, wie er den Teleradiologen zu unterstützen hat und die Aufgabenverteilung zwischen dem Arzt vor Ort und der MTRA klar sind. Und nicht zuletzt müssen alle Beteiligten wissen, was sie im Falle eines Komponentenausfalls zu tun haben.

Dienstplanung in der Teleradiologie

Für den Betrieb einer Teleradiologie müssen drei Personen zur Verfügung stehen: der Teleradiologe, die oder der MTRA sowie der Arzt mit Kenntnissen in der Teleradiologie. Nur wenn jede Funktion besetzt ist, darf ein Patient teleradiologisch untersucht werden – ein Umstand der im Dienstplan zu berücksichtigen ist.