Dosisbegriffe zur biologischen Wirksamkeit

Um die potenziellen biologischen Auswirkungen von Strahlung abschätzen zu können, kann die effektive Dosis mit Risikokoeffizienten multipliziert werden.

Mit den Äquivalentdosen wird die Energiedosis normiert und so das strahlenbiologische Risiko einer Exposition mit Hilfe von Wichtungs- bzw. Qualitätsfaktoren vergleichbar gemacht.

Bei den Äquivalentdosen in Sievert (Sv) handelt es sich also um einen Risikobegriff.

Um das Risiko einer Äquivalentdosis, konkret der effektiven Dosis, in unsere Lebenswirklichkeit zu übertragen und das Strahlenrisiko somit vergleichen zu können, können Risikokoeffizienten genutzt werden – bspw. der Krebsmortalitätskoeffizient von 5% pro Sievert und der Krebserkrankungskoeffizient von 8 % pro Sievert.

 
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