Bildentstehung in der Durchleuchtung
Die Technik der Durchleuchtung gibt es seit den Zeiten Conrad Röntgens.
Die Technik der Durchleuchtung gibt es seit Entdeckung der Röntgenstrahlen. Solange die Filme in nur begrenzter Größe zur Verfügung standen, teuer und schlecht zu handhaben und für die Aufnahme lange Belichtungszeiten notwendig waren, stellte die Durchleuchtung eine gute Alternative dar, um Röntgenbefunde zu erheben. Als Detektoren wurden fluoreszierende Schirme verwendet. Die Röntgenphotonen führten auf dem Schirm zum Leuchten und so zum Bild, auf das der Arzt blickte.
Bis heute werden Systeme unterschiedlicher Bauweise verwendet, die teilweise immernoch darauf beruhen, dass die Röntgenphotonen zunächst in Licht gewandelt und erst dann die entstehenden Lichtsignale weiterverarbeitet und digitalisiert werden.
Erst mit den direkt konvertierenden Flachbilddetektoren entfällt der Zwischenschritt über das Licht und die Bildinformation wird direkt am Detektor aus den Röntgenphotonen gewonnen.


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